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Hygienische Aufbereitung von Atemschutzmasken

Temperaturüberwachung mit elektronischen Sensoren sorgt für hygienisch sichere Desinfektion

Die hygienische Aufbereitung von Atemschutzmasken ist gut fürs Ehrenamt. Frank Bauer ist fest davon überzeugt. Gleich vier Ortsteil-Feuerwehren der Gesamtwehr im baden-württembergischen Pfinztal steht er vor und er hat erkannt: „Wer Menschen für ein Ehrenamt begeistern will, muss ihnen die Arbeit dafür so leicht wie möglich machen!“ In Pfinztal erleichtert man sich die Arbeit in der Atemschutzwerkstatt mit dem Reinigungs- und Desinfektionsgerät TopClean M. 200 Feuerwehrleute erwarten, dass Gerätewart Marco Sandrini saubere Arbeit abliefert. Sein Verantwortungsbereich: 400 Atemschutzmasken und 150 Lungenautomaten zur Aufbereitung pro Jahr. Mit dem TopClean M sind moderne Zeiten in seiner Atemschutzwerkstatt eingekehrt: „Früher haben wir für zwölf Masken rund zwei Stunden zur hygienischen Aufbereitung benötigt“, erinnert sich der noch junge Feuerwehrmann. „Heute werden vier Masken in sechs bis zehn Minuten sauber!“ Früher, das hieß auch: manuelles Tauchbad mit anschließender Ultraschall-Behandlung. Früher hieß deshalb auch: Der Prozess ist nicht wirklich stabil zu reproduzieren und das Material leidet. Heute sorgt eine Temperaturüberwachung mit elektronisch voneinander unabhängigen Sensoren für eine hygienisch sichere Desinfektion. Und noch einen Unterschied gibt es zu früher: Marco Sandrini ist sehr viel schneller mit seiner Arbeit fertig. Wer sagt denn, dass ein Ehrenamt die gesamte Freizeit auffressen muss?

 

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