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Spülen mit wesentlich weniger Wasser in Mainz

Die Maschine von MEIKO verbraucht nur ein Viertel der Wassermenge als die Vorgängerin

Seinen Erfolgsweg beschritt das Unternehmen Werner & Mertz Ende des 19. Jahrhunderts mit der Entwicklung einer pflegenden Schuhcreme auf Wachsbasis. Um die sogenannte „Stiefelwichse“ markenrechtlich registrieren lassen zu können, fand man – in Anlehnung an den damaligen Firmensitz in der Erthalstraße in Mainz – mit „Erdal“ einen geeigneten Namen. Auch war es damals üblich, Wortmarken mit Bildern von Tieren aus der Märchenwelt zu symbolisieren. In Mainz fiel die Wahl auf den Frosch – einem im und am Wasser lebenden Tier, das nie schmutzig wird. Von da an grinste ein grüner Frosch von jeder Schuhcreme-Dose. Heute kennzeichnet der grüne Frosch als Botschafter der Ökologie die Produktrange aller umweltfreundlichen Spezialprodukte der Werner & Mertz Gruppe.
„Alle Kühl- und Tiefkühlzellen, alle Kühl- und Tiefkühlschränke sowie alle Kälteelemente der Speisenausgabe sind an eine zentrale Kälteanlage angeschlossen und versorgen die Warmwasserbereitung mit entsprechender Energie“, so Kurt-Uwe Borst weiter. „Auch das ist Nachhaltigkeit.“

Von diesem Kreislauf abgekoppelt ist die Spültechnik vom Offenburger Traditionsunternehmen MEIKO, die über eine integrierte Wärmerückgewinnung und eine eigene Umkehr-Osmose-Technik verfügt. Was bei Werner & Mertz im großen Stil um-gesetzt wird, schafft die innovative Spülmaschine im Kompakt-Format. „Durch die Osmose-Technik wird das Wasser entmineralisiert, die Maschine verkalkt nicht und die Spülergebnisse sind optimal“, kommentiert Bernd Orio die Vorteile, die sich mit der Wärmerückgewinnung durch eine schnelle Trocknung des Geschirrs fortsetzen. In der relativ kleinen Spülküche mit nur zehn Quadratmetern überzeugt die Spültechnik mit sportiver Leistung. Bei der Küchenplanung standen die Grundrisse der Räume fest. „Bei vorhandener Wandstruktur  muss man einfallsreich sein“, so beschreibt Kurt-Uwe Borst die Herausforderung, die der Planer durch eine sowohl in Sachen Energie- als auch Wasserverbrauch nachhaltige Spültechnik meisterte. Dazu der gastronomische Leiter Bernd Orio: „Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin verbraucht die Maschine von MEIKO nur ein Viertel der Wassermenge. Das ist kaum zu glauben. Und das, obwohl es früher – im ehemaligen Verwaltungsgebäude – wesentlich weniger Essenteilnehmer waren.“

 

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