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Paulaner Brauereigaststätte, München

Die Tradition des Paulaner am Nockherberg reicht zurück bis ins 17. Jahrhundert –
auch heute noch ist den Münchnern die Fastenzeit ohne Salvator-Anstich kaum denkbar.

Dass auch in logistischer Hinsicht vor allen Dingen das Paulaner-Bier im Fluss bleibt, dafür sorgt schon auch die Brauerei selbst. Im größten Bierkühlraum Münchens steht unter dem Nockherberg Fass an Fass mit Hellem, Weißbier oder Salvator.

Vierzehn Großtanks mit je1.000 Liter Fassungsvermögen werden mit Tankwagen der benachbarten Paulaner Brauerei beliefert. Wie groß der jährliche Ausstoß ist – das bleibt, wie in der Branche üblich, das Geheimnis eines jeden Gastronomen. Mit großartigen Zahlen kann Sonja van Elst dennoch aufwarten: 14.000 m2 bebaute Fläche befinden sich hier in der Hochstraße 77. Rund 25.000 Gläser stehen parat, um den großen Gäste-Anstürmen gewachsen zu sein.

Dass diese ihr Salvator, ihr Weißbier, ihr Helles und auch die Limo mit Appetit trinken können – dafür ist die Technik des Offenburger Spülgeräteherstellers MEIKO im Einsatz. Für das ganz große Geschäft steht hinter dem Herrschaftsbereich von Küchendirektor Andreas Geitl eine Korbspülanlage der neuesten Generation, eine M-iQ. „Krokodil“ nennt Sonja van Elst fast schon liebevoll die Hightech-Maschine, die Schweinsbratensoße, Knödel-Stärke und Kaiserschmarrn-Süße von den Tellern spült. Und natürlich Gläser, Gläser, Gläser, die in den vier im Haus verteilten Untertischmaschinen ebenfalls perfekt gereinigt werden.

So vertraut am Nockherberg ein Traditionsbetrieb auf einen anderen Traditionsbetrieb. Und Tradition, die ist in einer der größten Brauereien Münchens und in ihrer angestammten Gaststätte so wichtig wie Hopfen und Malz. 1634 begannen die Paulaner Mönche im Kloster Neudeck ob der Au Bier zu brauen. Ein Stück München, das heute nicht mehr aus der Stadt wegzudenken ist.

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