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Bedeutender Innovationspreis ging an MEIKO

Berlin. Sicherlich für die Branche der Großküchenausstatter ein denkwürdiger Festakt. Zu dem hatten die bedeutendsten Fachplaner Deutschlands (VdF) in die Hauptstadt eingeladen. Höhepunkt der Veranstaltung, in dessen Rahmen auch eine Neuwahl des Vorstands stattfand, war die Auszeichnung von Unternehmen, die mit ihren Innovationen deutliche Zeichen und neue Maßstäbe für die Arbeit in der Gastronomie, Hotellerie, in der Gemeinschaftsverpflegung - etwa in Mensen, Heimen und Kliniken – sowie im Catering gesetzt haben. Allen voran Meiko, der Spezialist für die Herstellung von Spülautomaten.

 

Für die Entwicklung der in der Welt einzigartigen Spülmaschine vom Typ „M-iQ“ wurde das Unternehmen aus Offenburg mit dem Dr. Georg Triebe Innovationspreis in Gold ausgezeichnet. Laudator Harald Glass („Plan 93“) aus Bergisch Gladbach ließ dem Publikum einer großen Kulisse wissen, dass Meiko im letzten Jahr mit seiner Produktinnovation dem Markt die wohl bedeutendste Neuentwicklung beschert habe, seit es Spülmaschinen für den gewerblichen Bereich gibt.

 

Die Jury, die sich aus 21 Personen der freien Planer, der Händler bezogenen Planer und Vertretern der Fachpresse zusammengesetzt habe, hätte dies mit ihrem Votum eindrucksvoll bestätigt. „Ein Vorsprung von über tausend Punkten in einem ausgeklügelten Bewertungssystem hat die Meikoentwicklung von allen anderen Bewerbern um den Dr. Georg Triebe Innovationspreis getrennt“, so Harald Glass.

 

Insgesamt hätte die branchenbezogene Industrie sich mit 87 Vorschlägen um den begehrten Preis der Fachplaner, der in Berlin zum vierten Mal vergeben wurde, beworben. Alle Juroren seien uno sono der Meinung gewesen, dass die ganz spezifischen Eigenschaften der „M-iQ“ bezüglich ihrer Energieeffizienz, ihres neuen Filtersystems, ihrer Ressourcenschonung und demnach ihrer Umweltfreundlichkeit, ihrer Verbesserung der Arbeitsplatzsituation und vielen anderen features mehr, den ersten Preis verdient hätte. Betriebswirt Glass betonte, dass das von den Fachplanern entwickelte Verfahren zur Auslobung des Dr. Georg Triebe Preises zwar sehr aufwendig, jedoch und gerade deshalb sehr ehrlich sei. Das Punktesystem schaffe die Möglichkeit, jede Meinung der Juroren detailliert zu berücksichtigen.

 

Zum Abschluss der dreitägigen Jahreshauptversammlung stand die Wahl eines neuen Vorstandes auf der Agenda der Tagung, nachdem der bisherige Vorstand in Gänze zurückgetreten war. Dessen Vorsitzender, Peter Adam-Luketic verabschiedete sich von seinem Amt, mit den Worten, dass der bisherige Vorstand ein wohl bestelltes Haus seinen Nachfolgern übergeben könne. An dessen Spitze steht nun Carsten Zeller, der darum warb, dem neu gewählten Gremium die entsprechende Zeit zur Einarbeitung zuzugestehen. Alle in Berlin versammelten Fachplaner waren einhellig der Meinung, dass ihr Verband eine notwendige Einrichtung sei, um richtungsweisend, authentisch, kompetent und neutral dort einzugreifen, wo es zwischen Gaststätte und Klink um Neueinrichtungen oder Sanierung gehe.