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Clever gespült mit MEIKO FV 40.2 G

Der Spülautomatenhersteller Meiko aus Offenburg entwickelte einen Spülautomaten, der es ermöglicht nur noch mit entsalztem und demineralisiertem Wasser zu arbeiten. Das bedeutet einen enormen Mehrwert für die Gastronomen und Hoteliers.
Die Konsequenz: Nie mehr Gläser polieren – nie mehr Patronen wechseln. 


Das bedeutet, dass das Personal für sinnvollere Aufgaben eingesetzt werden kann.

 

Das sind gute Nachrichten für die Gastro-Branche, denn in dieser effektiv eingesparten Zeit kann sich der Service dem Gast widmen und mehr Umsätze durch den Verkauf weiterer Speisen und Getränken generieren.

 

Durch die kompakte Abmessung ist die Integration des FV 40.2 G Gläserspülautomaten in einen Tresen völlig unkritisch. Mit der Entwicklung einer Korbrampe wurde die Ergonomie erheblich verbessert. Jetzt verlaufen Bestückung und Entladung eines Spülautomaten unter der Theke völlig mühelos für den Bediener. Eine elektronische Steuerung dosiert den Einsatz der nötigen Chemie und überwacht die Füllstände. Dabei findet dort eine Wertschöpfung statt, wo man sie zunächst gar nicht vermutet. In diesem Fall in der Theke. Meiko nämlich baut seine integrierbare Spülmaschine dergestalt, dass sie durch technische Finessen vom Gläserspüler zum Universalautomaten „mutiert“. Dies geschieht zum einen durch ein Wasserwechselsystem, welches sich per Knopfdruck steuern lässt, zum anderen durch ein integriertes Umkehr-Osmose-Wasseraufbereitungssystem. Durch das Wasserwechselprogramm lässt sich der nicht selten schwierige Umgang mit Speiseresten auf Geschirr und Gläsern nun leicht bewältigen, das gilt auch für fest anhaftende Rückstände von Fruchtresten, Zucker, Cremeschichten z.B. aus Mixgetränken oder etwa Lippenstift-Hinterlassenschaften. Unterschiedliche Gläser wie Rotweinpokalen, Sektflöten, Weißbierstangen oder Cocktailgläsern in unterschiedlichen Formen lassen eine hygienische Reinigung und ein perfektes Spülergebnis zu, das passende Korbsystem hilft dabei Glasbruch zu vermeiden.

 

Bei der im sogenannten GiO-Modul angewandten Technologie handelt es sich um ein wirtschaftliches und umweltschonendes Verfahren. Das eingebaute Modul, im Sockel, seitlich oder an der Rückwand der Maschine zu montieren, ist nicht auffällig. Dort, wo seine Integration nicht direkt an der Maschine möglich ist, lässt sich das Modul auch – ohne Raumverlust außerhalb des Spülautomaten – auch räumlich getrennt -  installieren. Die mit der Osmose-Technologie erzeugten Reinigungsergebnisse sind beeindruckend, das ist besonders auffällig bei hoch sensiblem Spülgut wie Gläsern und Bestecken.
 
Gläser haben eine besondere Anforderung an das Spülen – in Bezug auf Hygiene, Spülchemie und Temperaturen. Zu einer perfekten Performance gehören die richtige Maschinentechnik und perfekt darauf abgestimmte chemische Produkte (Reiniger, Klarspüler). Mit einer FV 40.2 G hat der Betreiber effektiven Mehrwert - Entlastung, Arbeitserleichterung und Kostenersparnis.