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Geschäftsjahr 2015

Der Maschinenbauer wandelt sich immer mehr zum Lösungsanbieter und überzeugt mit Innovationen

Die Meiko Maschinenbau GmbH & Co. KG bleibt weiter auf Wachstumskurs. Mit einem Umsatz von 301 Millionen Euro legte die Meiko Gruppe im Jahr 2015 im Vergleich zu 2014 (274 Millionen Euro Umsatz) um knapp zehn Prozent zu. Der seit Jahren anhaltende Wachstumskurs bestätigt die Strategie der Geschäftsführung, die konsequent auf Export, Innovation und den Ausbau des Maschinenbauunternehmens hin zum Lösungsanbieter und Servicepartner setzt.

Die Zahl der weltweiten Unternehmenstöchter blieb 2015 zwar konstant bei 24, jedoch wurden die einzelnen Standorte konsolidiert und teilweise personell ausgebaut. „Wir haben 2015 Strukturen geschaffen, um unseren weltweiten Kunden vollumfängliche Präsenz zu bieten, in der Beratung, aber auch im Service“, erläutert Meiko Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Scheringer. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 2160 Mitarbeiter.

Mit der Einführung der Maschinenbaureihe UPster erschloss sich das Unternehmen im Jahr 2015 weiteres Kundenpotenzial: all jene aus Hotellerie und Gastronomie, Catering oder Seniorenheimen, die sich die Qualität eines Premiumherstellers zu einem einsteigerfreundlichen Preis wünschen. „Wer auf »Quality made by Meiko« nicht verzichten möchte, dem bieten wir mit der UPster Maschinenreihe fast 90 Jahre Innovationsführerschaft, Top-Technologie und globale Erfahrung in der Branche – und das zu einem Preis, der sowohl für den Existenzgründer wie auch für den experimentierfreudigen Branchenspezialisten attraktiv ist“, so Stefan Scheringer. Für die UPster Korbspülmaschine gab es deshalb auch den Top Hotel Star Award in der Kategorie „Flexibilität“.

Eine Reihe weiterer Preise bestätigte den Offenburger Maschinenbauern, dass sie mit ihren Innovationen auf dem richtigen Weg sind: Das Speisereste-Entsorgungssystem WasteStar CC erhielt den Zukunftspreis der Branchen-Leitmesse Internorga. Die US-amerikanische „National Restaurant Association“ zeichnete die Meiko GreenEye-Technologie mit dem „Kitchen Innovations Award 2016“ aus und der Fachverband für Gastronomie- und Großküchenausstattung (GGKA) wählte Meiko zum „Superpartner des Fachhandels“. „Diese Preise beweisen, dass wir mehr liefern als Spültechnik. Vielmehr sind wir ein wichtiger Anbieter, damit unsere Kunden ihre Prozesse optimal modellieren können – und dennoch bleiben wir ein Partner, der zuhört, mitdenkt und nicht nur die entsprechenden Produkte, sondern auch die dazugehörigen Services liefert“, so Scheringer.

Im Bereich Reinigungs- und Desinfektionstechnik stehen weltweite Referenzprojekte wie zum Beispiel die Ausstattung der Pflegearbeitsräume im Cancer Centre des Sultanats Brunei, in der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf oder in einem der fortschrittlichsten Krankenhäuser der Niederlande, im Maasstad Hospital in Rotterdam, für das ungebrochene Vertrauen, das Hygienespezialisten weltweit in die Reinigungs- und Desinfektionstechnologie setzen. „Einwegprodukte versuchen, sich hier ihren Weg zu bahnen, allerdings führt eine Studie nach der anderen den Beweis, dass Mehrweglösungen im Bereich der Patientengeschirre unübertroffen sind hinsichtlich Ökonomie und Ökologie“, so Stefan Scheringer.

Die noch junge Technologie der maschinellen Aufbereitung von Atemschutzmasken für Feuerwehren und Industriebetriebe, mit der Meiko ein „Missing Link“ für Atemschutzwerkstätten bereit hält, verzeichnet nicht nur ein zweistelliges Umsatzplus, sondern steht mittlerweile vor dem Markteintritt in Australien: „Wir haben im vergangenen Jahr erfolgreich mit der Marktbearbeitung in der Schweiz begonnen und wir freuen uns über großartige Referenzprojekte, die ihre Strahlkraft bereits entfalten. Darunter zum Beispiel das Joint Venture zwischen der Feuerwehr in Bramsche und dem Entsorgungsunternehmen Remondis oder die Ausstattung der gesamten Atemschutzwerkstatt des börsennotierten Unternehmens Aurubis am Standort Hamburg“, so Stefan Scheringer.

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