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Meiko liefert größte Pflegekombination der Unternehmensgeschichte an Orthopädische Klinik in Markgröningen

Die längste Pflegekombination in seiner Firmengeschichte hat jetzt der Offenburger Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten, die Meiko GmbH, ausgeliefert. An der Orthopädischen Klinik Markgröningen (OKM) wurde der Pflegearbeitsraum der Station für Neuro-Orthopädie und Rückenmarksverletzte (26 Betten) mit 2 Reinigungs- und Desinfektionsgeräten, zwei Ausgussbecken, 2 Spülbecken und reichlich Arbeitsfläche sowie Aufbewahrungsschränken ausgestattet. Insgesamt ist die Pflegekombination 9,80 Meter lang. Darüber hinaus involvierte Meiko den Kunden in den eigenen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Unternehmen – und setzte eine Anregung der Pflege in Sachen Ergonomie und Arbeitsschutz nach Einbau der Pflegekombination um.

Die Patienten an der OKM, deren Endoprothetik und Allgemeine Rheumaorthopädie in der Focus Klinik-Liste in einem Atemzug mit der Berliner Charité genannt und auf Platz 2 der Rangliste gewertet wird, sind insbesondere auf dieser Station in hohem Maße immobil und schwer krank. „Unsere Patienten bedürfen sehr häufig eines Steckbeckens oder einer Urinflasche“, so Pflegedienstleiterin Manuela Lehrach, die darauf verweist, dass ihre Kollegen in der Pflege häufig mit der Entsorgung von Patientenausscheidungen beschäftigt sind. Und so zählt jeder Meter, der mit einem vollen Steckbecken oder einer gefüllten Urinflasche über den Flur zurückgelegt wird. Daran hat man auch seitens der Krankenhaustechnik gedacht. Jörg Kunz verantwortet diese holdingweit für die Regionale Kliniken Holding (RKH) in Ludwigsburg, zu der die OKM gehört: „Die Wertschätzung der Menschen, die in der Pflege arbeiten, zeigt sich im Detail“, so Kunz, dem die Wege und auch die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter genau so am Herzen liegen wie das Thema Hygiene: „Wer Patientengeschirre über weite Strecken transportieren muss, der verschüttet häufiger etwas oder stolpert, was zu einer unnötigen Gefährdung anderer Patienten und auch von Mitarbeitern führen kann“, so Kunz.

So hat man sich – beschlossen im großen Kreis Krankenhaustechnik,  Hygiene, Pflegedienstleitung – für einen Pflegearbeitsraum entschieden, der von zwei Seiten zugänglich ist und die Wege auf der Station enorm abkürzt. „Dabei haben wir auch das Pflegepersonal gehört“, ergänzt Norbert Scholtissek, der die Krankenhaushygiene in Markgröningen betreut. Dazu gehörte auch, dass sich Schwestern und Pfleger innerhalb der Holding Lösungen angesehen haben, um dann zu dem Schluss zu kommen: Groß soll der Pflegearbeitsraum sein, mit viel Abstell- und Aufbewahrungsfläche sowie mit einer doppelten Ausstattung aller technischen Vorrichtungen. Davon abgesehen befinden sich auf der Station auch noch fünf Zimmer mit patientenbezogenen Lösungen im Bereich Steckbeckenspüler: „So lässt sich Isolierung wirklich perfekt umsetzen“, wie Manuela Lehrach erklärt, die gleichzeitig auf die strengen Richtlinien des MRSA-Screening an ihrer Klinik verweist.

Allerdings ist es nicht die schiere Größe alleine, die das Meiko-Projekt in Markgröningen auszeichnet. Wie Markus Braun erklärt, „haben wir auch hier eng mit unserem Kunden zusammengearbeitet und seine Wünsche und Anregungen aufgenommen“, so der Leiter Vertrieb und Marketing der Medizintechnik-Sparte bei Meiko. Da der Kanister mit der Reinigungschemie über dem Steckbeckenspüler platziert war, kam die Anregung seitens der Pflegekräfte, diesen besser unter und gleichzeitig neben dem Gerät zu positionieren. „So kann der Kanister leichter und auch sicherer ausgetauscht werden“, wie Markus Braun erklärt. Darüber hinaus wurde die Tür, hinter der sich der Kanister verbirgt, auch gleich noch mit einem Magnetverschluss ausgestattet, um die Bedienung benutzerfreundlicher und auch weniger aufwändig bei der Reinigung zu gestalten. „Eine Lösung, die wir gerne mit unserem Kunden gemeinsam entwickelt habe“, so Markus Braun, der betont, dass der medizinische Alltag im Krankenhaus stets die Referenz ist, auf die sich Meiko bezieht.

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