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Glas – der zerbrechliche Teil der Wertschöpfungskette

Die M-iClean - Gläserspül-Prozess vereint Form, Mechanik, Material, Zweck, Technologie – und Sicherheit

Der eine empfindet das Gläserpolieren fast schon als Fall für den Wirtschafskontrolldienst – dem anderen kommt das Design der Maschine gerade recht, dass er davon absehen kann, sie hinter einer Bretterwand zu verstecken. Es sind nur zwei Besitzer einer M-iClean, deren gute Gründe für die Anschaffung der jüngsten Untertischmaschinen-Generation aus dem Hause MEIKO hier genannt sind. Hinter dem Erfolg der Maschine stehen jedoch mittlerweile Tausende Kunden, die sich für die neueste Spültechnologie, herausragende Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sowie Industriedesgin aus einem der renommiertesten Ateliers Deutschlands entschieden haben.

„Ich will doch nur spülen“ – das mag sich denken, wer sich mit dem Management von Gläsern in der Hotellerie und Gastronomie noch nicht tiefer auseinandergesetzt hat. Was er mindestens genau so will, wenn nicht sogar muss: das Glas als Teil der Wertschöpfungskette in die eigene Kalkulation mit aufnehmen.  „Ein Glas von hoher Qualität kann circa 1.000 mal gespült werden“, erklärt Klaus Völkner. Der Deutschland-Vertriebschef eines der renommiertesten Gläserhersteller, der Firma Stölzle im sächsischen Lausitz, weiß aber auch: „Das Glas schafft maximal 400 mal  den Gang in die Spülmaschine“ – dann landet es meist auf dem Kehrblech.

Dass der Schwund bei Glas oder Kelch meist mit Fehlern im Handling zusammen hängt, bestätigt auch Frank Schwarz. Der Produktgruppenleiter „Programmautomaten“ beim Spülgerätehersteller MEIKO hat in Kooperation mit Glas- und Chemie-Herstellern im firmeneigenen Labor einiges an Fehlerpotenzial identifiziert: Häufig bleiben die Gläser zu lange in der Maschine stehen, es bildet sich Glaskorrosion. „Der >sprechende< Griff der M-iClean zeigt sofort an, wenn es zu Störungen in der Maschine kommt oder wenn sie ihren Zyklus beendet hat“, erklärt Frank Schwarz. „Der Nutzer der Maschine erkennt selbst aus der Ferne, dass er die Maschine entleeren oder ihr Aufmerksamkeit widmen sollte“. Das Signal gegen Glaskorrosion wird also von der Spülmaschine gegeben.

Schnittstellendesign nennen dies die Fachleute wie Professor Dr. Frank Georg Zebner von der Hochschule für Gestaltung. Und dieses bedeutet nichts anderes als: Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ist bis in das letzte Detail optimiert. Für den Design-Experten war es aber auch wichtig, dass eine neue Produktqualität durch Schönheit entsteht.

Und dieses Design-Ereignis macht auch hinter der Theke Furore. Wie vom Meiko Außendienst berichtet, gab es schon die Nachfrage ob die neue Beleuchtung des Maschinen-Innenraums nicht ausgeknipst werden könnte. Angeblich erfreuen sich Barkeeper allzu sehr am designorientierten Auftritt der M-iClean – und lassen glatt den Gast ins Hintertreffen geraten …