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The clean solution

Nie mehr Gläser nachpolieren

Keine Schlieren, keine Ränder, kein Schmutz: Mit der richtigen Spülmaschine ist das eine glasklare Sache

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Hygiene

Wer in einem Gastronomiebetrieb arbeitet, kennt das Problem: Da wandert ein schmutziges Glas in die Spülmaschine – und kommt nach dem Spülvorgang nicht wieder sauber heraus. Denn manchmal befinden sich Wasserflecken auf der Oberfläche. Oder milchige Schlieren ziehen sich am Rand des Glases entlang.

Keine Frage: So ein Glas hat auf dem Gästetisch oder der Theke nichts zu suchen, es muss nachpoliert oder gar nochmals gereinigt werden. Und die Spülmaschine, die Ihnen oder Ihren Mitarbeitern eigentlich Arbeit abnehmen sollte, hat dann im Grunde nur neue produziert. Das ist genauso ärgerlich wie unnötig. Denn der Markt bietet professionelle Lösungen, die dafür sorgen, dass sauber auch wirklich hygienisch sauber bedeutet. Ohne Nachpolieren. Und ohne Stress. Schließlich gibt es in der Küche auch so schon genug zu tun.


 

Warum schicke (und vor allem saubere) Gläser so wichtig für jedes Hotel, jedes Restaurant und jede Bar sind, bringt Diplom-Ingenieur Frank Schwarz vom Offenburger Spülmaschinenhersteller MEIKO im Interview auf den Punkt. Und er verrät einige Details rund um die Spülmaschine.


 

Hartes und weiches Wasser

Weiches Wasser ist grundsätzlich besser für Spülmaschinen & Co. geeignet als hartes Wasser. Dieses enthält nämlich mehr Kalzium und Magnesium, was zur Verkalkung von Spülmaschinen führen kann und einen höheren Verbrauch an Spülmittel mit sich bringt. Wenn das Wasser aus dem Hahn einen hohen Härtegrat hat, braucht man aber nicht tatenlos zusehen, wie Leitungen und Rohre verkalken. Gegebenenfalls ist in solchen Fällen der Einsatz einer Wasseraufbereitungsanlage in der Spülmaschine sinnvoll. Der Offenburger Spülgerätehersteller MEIKO beispielsweise bietet für seine professionellen Gastro-Spülmaschinen ein Modul, das auf Umkehr-Osmose beruht (siehe Kasten). In der Anwendung unkomplizierte Wassertests liefern schnell ein erstes Ergebnis im Hinblick auf die Wasserhärte. Auskunft gibt aber auch der örtliche Wasserversorger.

Umkehr-Osmose-Anlage
Umkehrosmose: Brillante Ergebnisse ohne Nachpolieren

Eine echte Verbesserung der Wasserqualität für glänzende Ergebnisse bei Gläsern und Geschirr ist erst mit entsalztem bzw. Osmosewasser zu erreichen.

 


Für Wasser ohne Rückstände: Umkehr-Osmose-Anlage

Eine Umkehr-Osmose-Anlage entzieht dem Wasser so gut wie alle Salze. Dadurch gibt es keine Rückstände mehr, die sich auf Gläsern ablagern könnten. Die Anlage treibt das Wasser unter hohem Druck durch eine Membran, die unerwünschte Salze herausfiltert und das Wasser dann zur Spülmaschine weiterleitet. Weitere Infos finden Sie hier.


 

Glaskorrosion verhindern

Ein Glas von hoher Qualität kann etwa 1000 Mal gespült werden, sagt Klaus Völkner vom Glas-Hersteller Stölzle. Doch irgendwann gibt auch das beste Glas nach – es kann zur Glaskorrosion kommen. Die Oberflächenstruktur des Glases nimmt Schaden, es kommt zu Trübungen oder gar winzigen Rissen. Um die Lebensdauer der Gläser zu erhöhen, ist beim Spülen ein optimales Zusammenspiel von Wasser, Temperatur und Spülmittel nötig. Deshalb stellen professionelle Anbieter ihre Spülmaschinen vor Ort beim Kunden ein. Sie prüfen das Wasser, geben Empfehlungen zum Spülmittel und zur Temperatur und sorgen somit dafür, dass die Maschine das bestmögliche Spülergebnis liefert. Und das wiederum erhöht auch die Lebensdauer der Gläser.

Profis setzen auf Profis

Wenn es um intelligente Lösungen rund ums Spülen in der Gastronomie geht, vertrauen die Profis den Profis. Wie zum Beispiel das Berlin Marriott Hotel. Das renommierte 5-Sterne-Hotel setzt auf die M-iClean von MEIKO, um täglich mehrere hundert Gläser blitzeblank zu spülen. Auch bei den Hamburger Restaurants „Strauchs Falco“ und „Hamburg im Süden“ kommt eine M-iClean zum Einsatz. „In unserem Segment der Gastronomie werden von den Gästen brillante Gläser erwartet“, sagt Inhaber Tobias Strauch. Entscheidend für ihn bei der Wahl der richtigen Spülmaschine: „Ein perfektes Spülergebnis, Energieeffizienz und ein besseres Raumklima ohne Dämpfe und Gerüche.“