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    The clean solution

    Stillstand in Stadien

    Zeit zum Nachdenken

    Die Devise: Füße stillhalten, soziale Kontakte meiden. Gerade den Profi-Fußballern dürfte das schwer fallen und ist doch so wichtig in diesen Tagen! Der Stillstand bringt viele zum Nachdenken. Lassen Sie uns die Zeit nutzen und überlegen was wir anders, besser machen können. Ein Blick auf Arsenal zeigt, dass ein Umdenken bereits stattfindet. Dieser Beitrag soll nachdenklich stimmen und Mut machen. Blicken wir positiv in die Zukunft und freuen wir uns auf volle Fankurven – hoffentlich bald wieder hier und überall auf der Welt.

    Einwegplastik aus dem Spiel lassen

    Arsenal hat 500 000 Plastik-Einwegbecher davor bewahrt, in den Müll zu wandern. Es ist tatsächlich höchste Zeit, Einwegkunststoff abzuservieren. Der Fußballclub hat erkannt, welche Verantwortung er als internationaler Club mit Fans in aller Welt trägt, und gemeinsam mit seinem Bier-Caterer Ende Mai 2019 ein Mehrwegbecherprojekt ins Leben gerufen.

    Michael Lloyd, stellvertretender Stadionmanager des FC Arsenal, erklärt: „Wir sind ein internationaler Club mit Fans in aller Welt. Wenn es uns gelingt, wenigstens ein paar davon zum Nachdenken darüber anzuregen, wie sie sich etwas nachhaltiger verhalten können, dann ist das ein großartiger Erfolg.“ Erfahren Sie in diesem Video (Englisch) mehr über das Mehrwegbecherprojekt des Clubs.

    „Im Schnitt wurden bei uns pro Spiel 20 000 bis 25 000 Einwegbecher verbraucht. Indem wir das abgestellt haben, konnten wir bereits eine halbe Million Einwegbecher davor bewahren, in den Müll zu wandern.“

    Michael Lloyd, stellvertretender Stadionmanager des Arsenal F.C.

    Erhöhung der Recyclingquoten hat oberste Priorität

    Der weltweite Recycling-Tag wurde 2018 ins Leben gerufen und soll auf die Bedeutung aufmerksam machen, die das Recycling für den Schutz unserer wertvollen Primärressourcen sowie bei der Sicherung der Zukunft unseres Planeten hat, und sie entsprechend würdigen.

    Dieser Tag steht ganz im Zeichen der 7. Ressource: also von recycelten Materialien, die zurzeit 40 % des weltweiten Rohstoffbedarfs decken.

    Das im Rahmen des weltweiten Recycling-Tages veröffentlichte Manifest zur 7. Ressource erklärt, dass „die Lösung für eines der grundlegendsten und dringlichsten, aktuellen Probleme unseres Planeten direkt vor uns liegt. Die 7. Ressource ist unbegrenzt verfügbar. Sie kann wieder und wieder genutzt werden. In einigen Fällen sogar unendlich oft.“

    „Recycling ist ein wichtiger Bestandteil der Kreislaufwirtschaft und hilft, unsere Rohstoffquellen zu schützen. Jahr für Jahr werden dank der 7. Ressource (verwertbare Abfälle) mehr als 700 Mill. Tonnen CO2-Emssionen eingespart. Diese Zahl wird bis 2030 voraussichtlich auf 1 Milliarde Tonnen steigen.“

    Quelle: www.globalrecyclingday.com/about

    Was soll der weltweite Recycling-Tag bewirken?

    1. Den Marktführern in aller Welt zeigen: Recycling ist zu wichtig, um nicht auf der globalen Tagesordnung zu stehen. "Wir brauchen dringend einen geschlossenen, gemeinschaftlichen Recycling-Ansatz."

    2. Die Weltbevölkerung auffordern, die Dinge um uns herum als Ressourcen und nicht als Abfall zu betrachten. "Erst wenn wir so weit sind, werden recycelte Produkte im verdienten Maße geschätzt und verwertet werden."

    Wiederverwendung ist nachhaltig

    Wir können nicht warten, bis die Recyclingquoten für Plastik steigen. Wir müssen jetzt handeln. So, wie es Arsenal getan hat. Aus diesem Grund sind Mehrweglösungen auf dem Vormarsch. Immer mehr Stadionbetreiber und -Caterer suchen nach Möglichkeiten, um Einwegplastik den Laufpass zu geben. Und es ist höchste Zeit. Immerhin rufen Initiativen wie „Get Pointless Plastic out of Football“ der Organisation Friends of the Earth Fußballfans auf, Plastik die rote Karte zu zeigen. Sie können sich hier als Unterstützer der Kampagne registrieren und so ihren Fußballverein dazu bringen, ein Mehrwegbechersystem einzuführen.

    Seit 2006 raus aus dem Spiel

    Nicht mehr im Spiel! Bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2006 sind im Stuttgarter Stadion keine Einwegkunststoffe zum Einsatz gekommen. Hier hat der deutsche Non-Food Caterer cup&more 1,5 Millionen Becher aus Hartplastik gespült. Mit der Bandtransport-Spülmaschine M-iQ von Meiko, die in einem Truck installiert war, stellte das Team am laufenden Band sauberes Geschirr bereit. Sauberkeit auf Rädern! In Vorfreude auf den nächsten Anpfiff hoffen wir, dass die Fußballfans wieder unbeschwert das schöne Spiel von den Rängen aus verfolgen können – idealerweise mit einem kühlen Getränk aus einem Mehrwegbecher.

    Sie möchten mehr über die saubere und nachhaltige Lösung, dem Spülen von Mehrwegbechern wissen? Sprechen Sie uns an!

    „In wenigen Jahren schon werden sich die Leute schämen, wenn man sie mit einem Einwegbecher in der Stadt sieht.“

    Michael Andresen, Gründer von cup&more – Andresen Mehrweglogistik

    Recyclingquoten steigern und Mehrweglösungen implementieren – immer mehr Organisationen werden sich ihrer Verantwortung bewusst und handeln. Zögern Sie nicht und implementieren auch Sie saubere Lösungen für das Spülen von Bechern! Weitere Informationen finden Sie hier. Hier erfahren Sie auch, wie professionelle Spülmaschinen von MEIKO Glasflaschen reinigen. Sie möchten uns direkt eine Frage stellen? Bitte verwenden Sie dieses Formular.