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    The clean solution

    Meiko: Zum internationalen Tag der nachhaltigen Gastronomie

    , Kategorie Unternehmen
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    Zum internationalen Tag der nachhaltigen Gastronomie -
    Meiko begleitet das ganze Jahr mit passenden Lösungen

    Die Vereinten Nationen (UN) haben ihn vor acht Jahren zum ersten Mal ausgerufen: Den Internationalen Tag der nachhaltigen Gastronomie. Am 18. Juni 2024 ist es wieder so weit: Das Augenmerk in der Gastronomie liegt wieder ganz besonders auf der Nutzung saisonaler Zutaten und regionaler Erzeuger. Dazu komm die Herausforderung, Tierwelt und Natur achtsam zu behandeln, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und auch die Umwelt und die Gesundheit zu schützen. Als Experte für Hygienetechnik und Speiserestemanagement unterstützt Meiko diese Themen - nicht nur am 18. Juni, sondern an allen 365 Tagen im Jahr.

    „Als mittelständisches und von einer Stiftung getragenes Unternehmen fühlen wir uns besonders unseren Kundinnen und Kunden und deren Gäste und unsere eigenen Mitarbeitenden gegenüber verpflichtet.“, resümiert Geschäftsführer der MEIKO Deutschland GmbH Michael Mayer. Konkret bedeutet dies zum Beispiel: Die Pflicht zum umweltfreundlichen Mehrweggeschirr in der Außer-Haus-Gastronomie wurde von der ersten Stunde an seitens Meiko mit der passenden Technik begleitet. „Geschirr aus Glas und Porzellan hygienisch zu reinigen, ist Routine. Die gleichen Ergebnisse für Mehrweggeschirr aus Kunststoff mussten wir vor Jahren als Spültechnikexperte erst entwickeln“, verweist Michael Mayer auf die Herausforderungen, denen Meiko mit funktionalen Lösungen begegnet. Zum Beispiel eine eigens konzipierte Regulierungszone bei der Becherspülmaschine M-iQ Cup, die dadurch einen verlässlichen Trocknungsprozess sichert und bis zu 15.000 Becher pro Stunde spülen kann. Oder das QuickDry-Trocknungssystem für M-iClean Haubenspülmaschinen. Mehrweg ist laut Mayer eine Säule für die Nachhaltigkeit in der Gastronomie.

    Der Bedeutung von Kreislaufwirtschaft eine technische Lösung zu ermöglichen, ist eine weitere Aufgabe von Meiko. Die Lösungen für ein zukunftsfähiges Speiserestemanagement gesellen sich hier zu der Spültechnik. „Speisereste managen ist sehr viel mehr, als einen Teller spülbereit zu machen“, erzählt Mayer weiter. Vielmehr sieht er die intelligente Sammlung und Aufbereitung für die weitere Verwertung von organischen Küchenabfällen und Speisresten auch als wichtigen Weg im Transformationsprozess hin zu erneuerbaren Energien. Denn aus dem Rohstoff lässt sich am Ende wertvolle Energie gewinnen - z.B. in einer Biogasanlage. Bei 1.000 Litern Speiseresten ergibt sich ein Äquivalent von 70 Liter Diesel oder es können ca. 30 Haushalte mit Wärme versorgt werden. Gleichzeitig entstehen auch nachhaltige Arbeitsbedingungen in Küche und Spülbereich: Niemand muss mehr unhygienische Tonnen mit Speiseresten durch die Gegend schieben.

    Die Schaffung von ergonomisch gesunden Arbeitsplätzen ist für Meiko ebenfalls ein wichtiger Faktor, um die eigenen Kunden bei deren Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstützen. „Wir sorgen dafür, dass der Dampf nicht aus der Spülmaschine austritt. Und wir sehen, was gebraucht wird, um die Bedienung einer Haubenspülmaschine nicht zum Kraftakt werden zu lassen. Wenn ein Knopfdruck reicht, integrieren wir ihn in unsere Technik – und machen den Spülbereich zu einem Ort der sozialen Nachhaltigkeit“.